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Abschluss: Logopäde/Logopädin

Die Besonderheit der Ausbildung liegt in der engen Verzahnung der theoretischen und praktischen Ausbildung. Bereits im 2. Semester behandeln Sie zusammen mit einer Co-Therapeutin unter intensiver fachlicher Betreuung einer Lehrlogopädin eigenständig Ihren ersten Patienten. Das theoretische Wissen und praktische Handwerkszeug zu den einzelnen logopädischen Störungsbildern werden Ihnen jeweils im Unterricht ein Semester vor der Therapie vermittelt. Die enge Zusammenarbeit mit dem Werner Otto Institut und der Abteilung für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen des Universitätskrankenhauses Eppendorf ermöglichen die umfangreiche praktische Ausbildung. Durch regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen sorgen wir Lehrlogopädinnen dafür, dass die Wissensvermittlung immer auf dem neuesten Stand der Forschung und Entwicklung von Diagnostik und Therapie gehalten wird.

Der theoretische und praktische Unterricht umfasst insgesamt 1740 Stunden und erfolgt in folgenden Fächern:

  • Berufs-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde
  • Anatomie und Physiologie
  • Pathologie
  • Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde
  • Pädiatrie und Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Neurologie und Psychiatrie
  • Kieferorthopädie und -chirurgie
  • Phoniatrie
  • Aphasiologie
  • Audiologie und Pädaudiologie
  • Elektro- und Hörgeräteakustik
  • Logopädie
  • Phonetik und Linguistik
  • Schwerhörigen- und Gehörlosenpädagogik
  • Psychologie und klinische Psychologie
  • Soziologie
  • Pädagogik und Sonderpädagogik
  • Stimmbildung
  • Sprecherziehung

Die praktische Ausbildung umfasst insgesamt 2100 Stunden:

  • Hospitationen in Phoniatrie und Logopädie sowie in anderen fachbezogenen Bereichen
  • Praxis der Logopädie mit Übungen zur Befunderhebung und Therapieplanung
  • Logopädische Therapie unter fachlicher Anleitung und Aufsicht
  • Praxis in der Zusammenarbeit mit interdisziplinären therapeutischen Teams und mit Mitarbeitern auf den Gebieten Audiologie und Pädaudiologie; Psychologie einschl. Selbsterfahrungstechniken; Musiktherapie

Abschluss:
Jeder Ausbildungslehrgang schließt mit einer staatlichen Prüfung ab, die aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil besteht. Nach bestandener Prüfung erteilt das Landesprüfungsamt für Heilberufe auf Antrag die Urkunde über die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung "Logopäde/-in".

Voraussetzung:
Die meisten BewerberInnen besitzen Abitur oder die Fachhochschulreife. Die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestvoraussetzungen sind: Ein Realschulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung nach dem Hauptschulabschluss sowie die Vollendung des 18. Lebensjahres.

Weitere Informationen des Anbieters

Abschluss: Logopäde/ Logopädin (Berufsfachschule) i
Förderungsart: BAföG (Schüler) i
Sonstiges Merkmal: rollstuhlgerecht

Zeiten, Orte

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenDauerArtPreisOrt, BemerkungenAng.-Nr.
01.10.17 - 30.09.20
Beginnt jährlich
dauerhaftes Angebot
3 Jahre
(3840 Std.)
Mo., Di., Mi., Do. und Fr.
max. 20 Teiln.
7200 €
(200 € im Monat), zusätzliche Kosten für Lernmittel, Unterkunft und Verpflegung
Bodelschwinghstraße 23
22337 Hamburg-Alsterdorf

Beginn: jew. Mitte Oktober, Bewerbung bis 30.11. des Vorjahres.

k. A.
Anbieteradresse
Berufsfachschule für Logopädie der Ev. Krankenhaus Alsterdorf gGmbH im Werner Otto Institut
Bodelschwinghstraße 23
22337 Hamburg-Ohlsdorf
Tel: 040 / 50 77 31 51
Fax: 040 / 50 77 32 11
Kontakt: Katja Hahne, Mo - Fr: 8:30 - 13:00 Uhr
www.bfl-hamburg.de/
info@bfl-hamburg.de

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Allgemeine Fragen zur Weiterbildung
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