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Niederländische Malerei im "Goldenen Jahrhundert" (Vorlesung mit Diskussion)

Dieses Angebot ist abgelaufen.

Die nördlichen Provinzen der Niederlande - entsprechend in etwa dem heutigen Staatsgebiet der Niederlande - waren mit der politischen Lösung von den spanisch beherrschten, südlichen Provinzen - dem heutigen Belgien - seit der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts religiösen und damit auch kulturellen Umwälzungen ausgesetzt. Diese sind neben dem Aufstieg der Niederlande zur dominierenden Handelsmacht in Asien grundlegende Voraussetzung für die Verbreitung der Bildenden Kunst in alle gesellschaftlichen Schichten. Der Umbruch hatte zugleich zur Folge, dass die Künstler zu Spezialisten wurden. Eine reiche Vielfalt verschiedener Gattungen entwickelte sich und die bislang weniger angesehenen Bereiche, wie z.B. die Genremalerei, nahmen einen ungeahnten Aufschwung, der sich auch in den Preisen niederschlug. Das 17. Jahrhundert wird daher als "Goldenes Jahrhundert" bezeichnet.

Die Veranstaltung der Kunsthistorikerin Dr. Christiane Häslein möchte zunächst Einblicke in die Voraussetzungen dieser Blütezeit geben. Im Dialog mit den TeilnehmernInnen werden dann herausragende Maler erörtert, wir eignen uns im gegenseitigen Austausch einige Gattungen an - wie religiöse Malerei, Stillleben und Genre - und lernen gemeinsam die Künstler-Migration der Zeit kennen. Die Vorstellung eines inhaltlichen Aspekts im Werk Rembrandts van Rijn soll die Seminarsitzungen abschließend vertiefen.

Eine Führung im Stadtmuseum Simeonstift Trier (am 10. Februar 2017) zu den ausgestellten niederländischen Gemälden und Reliefs rundet die Veranstaltungsreihe ab.

Weitere Informationen zu diesem Kurs (und noch viel mehr!) finden Sie auf den Internetseiten der Allgemeinen Bildungsangebote der Universität Trier

Zeiten, Orte

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenDauerArtPreisOrt, BemerkungenAng.-Nr.
13.01.17 - 10.02.17
10:00 - 12:00 Uhr
4 Wochen
(10 Std.)
Vormittags
Fr.
max. 30 Teiln.
60 € Universität Trier, Campus I, DM-Gebäude
54296 Trier

inkl. Museumsführung

AA 2016_40
Anbieteradresse
Uni Trier - Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung
Im Treff 23
54296 Trier
Tel: 0651-2013229
Fax: 0651-2013963
Kontakt: Michael Hewera
www.weiterbildung.uni-trier.de
hewera@uni-trier.de

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Allgemeine Fragen zur Weiterbildung
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